InterMedia BA
Projekte aus dem Studium
Poolbar Takeover




InterMedia Visuals am Festival
Letztes Wochenende war es so weit! Der InterMedia Visuals Takeover im Rahmen des Poobar Festivals ging über die Bühne(n).
BA InterMedia Studierende bespielten u.a. zu Acts wie DJ Krush, Uche Yara und Jamira Estrada die Bühnen der Poolbar mit Visuals. Zu sehen waren die Visuals auch auf den Außenflächen des Gebäudes. Zusätzlich waren auch visuelle Interventionen und eine Installation, wo sich mittels KI in Moose und Pilze verwandeln konnten, zu erleben. Eine Gruppe von Studierenden hat sich dieses Semester unter Anleitung von Dozent David Altweger in der Lehrveranstaltung “Gestaltungsprojekt 2” intensiv mit der Erstellung visuellen Materials, der Erarbeitung von Dramaturgien zur Musik unterschiedlicher Künstler:innen sowie dem Erarbeiten digitaler Assets beschäftigt.
InterMedia Visuals am Festival
Letztes Wochenende war es so weit! Der InterMedia Visuals Takeover im Rahmen des Poobar Festivals ging über die Bühne(n).
BA InterMedia Studierende bespielten u.a. zu Acts wie DJ Krush, Uche Yara und Jamira Estrada die Bühnen der Poolbar mit Visuals. Zu sehen waren die Visuals auch auf den Außenflächen des Gebäudes. Zusätzlich waren auch visuelle Interventionen und eine Installation, wo sich mittels KI in Moose und Pilze verwandeln konnten, zu erleben. Eine Gruppe von Studierenden hat sich dieses Semester unter Anleitung von Dozent David Altweger in der Lehrveranstaltung “Gestaltungsprojekt 2” intensiv mit der Erstellung visuellen Materials, der Erarbeitung von Dramaturgien zur Musik unterschiedlicher Künstler:innen sowie dem Erarbeiten digitaler Assets beschäftigt.
InterMedia Visuals am Festival
Letztes Wochenende war es so weit! Der InterMedia Visuals Takeover im Rahmen des Poobar Festivals ging über die Bühne(n).
BA InterMedia Studierende bespielten u.a. zu Acts wie DJ Krush, Uche Yara und Jamira Estrada die Bühnen der Poolbar mit Visuals. Zu sehen waren die Visuals auch auf den Außenflächen des Gebäudes. Zusätzlich waren auch visuelle Interventionen und eine Installation, wo sich mittels KI in Moose und Pilze verwandeln konnten, zu erleben. Eine Gruppe von Studierenden hat sich dieses Semester unter Anleitung von Dozent David Altweger in der Lehrveranstaltung “Gestaltungsprojekt 2” intensiv mit der Erstellung visuellen Materials, der Erarbeitung von Dramaturgien zur Musik unterschiedlicher Künstler:innen sowie dem Erarbeiten digitaler Assets beschäftigt.
InterMedia Visuals am Festival
Letztes Wochenende war es so weit! Der InterMedia Visuals Takeover im Rahmen des Poobar Festivals ging über die Bühne(n).
BA InterMedia Studierende bespielten u.a. zu Acts wie DJ Krush, Uche Yara und Jamira Estrada die Bühnen der Poolbar mit Visuals. Zu sehen waren die Visuals auch auf den Außenflächen des Gebäudes. Zusätzlich waren auch visuelle Interventionen und eine Installation, wo sich mittels KI in Moose und Pilze verwandeln konnten, zu erleben. Eine Gruppe von Studierenden hat sich dieses Semester unter Anleitung von Dozent David Altweger in der Lehrveranstaltung “Gestaltungsprojekt 2” intensiv mit der Erstellung visuellen Materials, der Erarbeitung von Dramaturgien zur Musik unterschiedlicher Künstler:innen sowie dem Erarbeiten digitaler Assets beschäftigt.
Digital Life/ E-Skills
App-Konzept für Marke Vorarlberg
Im Vertiefungsfeld "Digital Life/ E-Skills" haben sich 20 Studierende mit der Vision der Marke Vorarlberg auseinandergesetzt – der Vision einer App, mit der Menschen, die in Vorarlberg leben oder hier zu Besuch sind, die Region neu erleben können. So wurden 10 Stationen kreiert, die zu Orten der Reflexion, Gemeinschaft, Entwicklung oder Entfaltung wurden.
Dabei wurden unterschiedlichste multimediale Ansätze entwickelt, um die vielfältigen Themen aufzubereiten und zu vermitteln. Themen wie Biodiversität wurden in Augmented Reality für Kinder und Erwachsene aufbereitet, die Geschichte Vorarlbergs mittels Audioguides, Games und Animationen vermittelt. Es entstanden auch Talk-Formate in der Virtuellen Realität, in denen sich bekannte Vorarlbergeraus der Vergangenheit mit ihren Pendants der Gegenwart unterhalten. Aber auch sehr aktuelle Themen, wie die Bildung von Communities für mehr Inklusion oder die Work-Life-Balance, wurden aufgearbeitet – so können Nutzerbei der Station "Schaffa, Schaffa, Schnufa" in der Natur und im AR-Raum Industriegeräusche sammeln und am Ziel ihren eigenen Sound komponieren.
Nachhaltige Systeme
Sensorik für selbst gebauten Algenreaktor
Ausgehend von der systemischen Analyse globaler Herausforderungen in Bezug auf Ernährungssysteme geht der Kurs "Nachhaltige Systeme" der Frage nach, wie alternative Ernährungssysteme gestaltet werden können. Die Teilnehmenden tauchen in die Geschichte des Extraktivismus ein und entwickeln theoretische Perspektiven für eine nachhaltige Entwicklung.
Methoden des Sammelns, Messens, Archivierens, Kartierens, Analysierens und Interpretierens bilden die Grundlage für den designbasierten Forschungsprozess. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Entwicklung von Prototypen ein, die schließlich in den Entwurf eines Modells für ein autarkes Ernährungssystem münden.
Dabei können auch verschiedene biologische Organismen, Pflanzen, Tiere, Schnittstellen und Sensoren zum Einsatz kommen, Materialien können entwickelt, recycelt oder in einem neuen Kontext verwendet werden.
Eine Gruppe entwickelt einen Algenbioreaktor, weitere Projekte beschäftigen sich mit der Pilzzucht, Kompostierung und der Klimarelevanz von Mooren in Korea und Österreich.
Bachelorprojekt
Fragments
Das Projekt "Fragments", der Intermedia-Studierenden Lisa Oberholzer und Manfred Bros, nutzt Virtual Reality, um die Erfahrungswelt von Menschen mit Depressionen und Trauma erlebbar zu machen und Empathie für emotionale Befunde zu fördern. Durch die Integration von Poesie, 3D-Objekten, Typografie und Videoclips wird eine neue Realität geschaffen, wurde eine Art "Gedankenpalast" geschaffen, durch welchen die Nutzer: innen entlang einer Schiene bewegen können. Die VR-Erfahrung ermöglicht einen Perspektivenwechsel, indem sie den Nutzer: innen ermöglicht, in die Gedankenwelt und Emotionen der Betroffenen einzutauchen. Ziel ist es, die Komplexität der psychischen Gesundheit zu vermitteln und das Verständnis für die Erfahrungen der Betroffenen zu vertiefen. Das Projekt wurde in Unity umgesetzt.
Gestaltungsgrundlagen


Gestaltungsgrundlagen 1 | Video | Wintersemester 2023/24
Kreatives Branding für Sneakers
In der Lehrveranstaltung "Gestaltungsgrundlagen 5" haben Studierende eine anspruchsvolle Aufgabe gemeistert: Sie sollten das Branding für einfache weiße Sneakers gestalten, um den Verkaufspreis auf 250 Euro zu steigern.
Durch die geschickte Kombination von Ästhetik, Marketingstrategie und individueller Vision gelang es den Studierenden, den Wert der Sneakers ausschließlich durch das überzeugende Branding zu erhöhen. Die präsentierten Projekte zeigen die Vielseitigkeit der Studierenden und ihre Fähigkeit, durch gezieltes Branding den Wunsch nach Exklusivität beim Kunden zu wecken.
Nachhaltige Games
Studierende der Lehrveranstaltung "Gestaltungsgrundlagen 3" präsentieren ihre Projekte, bei denen sie Games mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit entwickelt haben. Dramaturgie, Inszenierung und Storytelling spielten hierbei eine entscheidende Rolle.
Die entstandene Sammlung umfasst sowohl digitale als auch analoge Spiele, die nicht nur unterhaltsam sind, sondern auch bewusstseinsbildende Erlebnisse bieten.
InterStella





InterStella
Die Herausforderungen für die Studierenden waren vielfältig – nicht nur gestalterisch-technisch, sondern auch motivatorisch, da sie sich gerade im 2. Semester befanden und die Verantwortung für ein 50-köpfiges Team trugen.
InterStella
Das Musikvideo präsentiert mehrere interaktiv programmierte Lichtportale, die synchron zur Musik agieren. Die Studierenden erhielten die einzigartige Gelegenheit, das Lichtforum von Zumtobel kennenzulernen und als Drehort zu nutzen. Zusätzlich wurden Aufnahmen an verschiedenen Orten rund um die Stella in Feldkirch gemacht.
InterStella
Besonders bemerkenswert ist die kreative Herausforderung für die Künstler:innen der Stella, die einen Popsong mit klassischer Instrumentierung völlig neu interpretierten. Die Kooperation ermöglichte nicht nur den Studierenden eine praxisnahe Erfahrung, sondern brachte auch für die Künstler:innen der Stella eine innovative Herangehensweise an ihre musikalische Darbietung. Das Projekt verdeutlicht die integrative Kraft künstlerischer Zusammenarbeit und den Mehrwert eines interdisziplinären Ansatzes in der Ausbildung.
Workshop mit Uwe R. Brückner










Intensivworkshop mit Uwe R. Brückner
Auch im Wintersemester 2024 hatten die Studierenden des Bachelorstudiengangs InterMedia die Möglichkeit, einen Intensivworkshop mit dem renommierten deutschen Architekten, Szenografen und Bühnenbildner Uwe R. Brückner durchzuführen.
Intensivworkshop mit Uwe R. Brückner
Inspiriert von Baucis, einem Kurztext aus "Die unsichtbaren Städte" von Italo Calvino, wurde dieser zu Beginn mit den Studierenden gelesen, woraufhin sie nach dem Entwerfen von Skizzen und Modellen in Kleingruppen lebensgroße Pavillons erschufen. Mit der Unterstützung von Künstler und Skulpturenbauer Matthias Bildstein entstanden verschiedenste Holzbauten, die in der CampusVäre im Anschluss daran mit Licht inszeniert wurden.
Intensivworkshop mit Uwe R. Brückner
Eine kleine Gruppe an Studierenden arbeitetete dann unter Anleitung von Dozentin Sarah Schlatter daran, die Pavillons der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wodurch die Bauten in verschiedenen Settings wie einem Kinoabend erlebt werden konnten.
Intensivworkshop mit Uwe R. Brückner
Intensivworkshop mit Uwe R. Brückner
Intensivworkshop mit Uwe R. Brückner
Intensivworkshop mit Uwe R. Brückner
Intensivworkshop mit Uwe R. Brückner
Intensivworkshop mit Uwe R. Brückner
Intensivworkshop mit Uwe R. Brückner




Workshop mit Uwe R. Brückner
Im Rahmen der Gestaltungsgrundlagen 3 im Wintersemester 2023 führten die Studentinnen des Studiengangs Intermedia an der Fachhochschule Vorarlberg einen Workshop mit dem renommierten deutschen Architekten, Szenografen und Bühnenbildner Uwe R. Brückner durch. Inspiriert von Ottavia, einem Kurztext aus "Die unsichtbaren Städte" von Italo Calvino, wurde dieser zu Beginn mit den Studierenden gelesen, woraufhin sie ohne verbale Kommunikation ein gemeinsames Bild in der Tiefgarage gestalteten.
Hier geht´s zum Video auf Instagram:
Workshop mit Uwe R. Brückner
Workshop mit Uwe R. Brückner
Das Projekt wurde durch ein beeindruckendes Zeitraffer-Video dokumentiert, das den kreativen Prozess und die Entstehung der Kunstinstallation festhielt. Es verdeutlicht die Offenheit der Fachhochschule für innovative Kunstprojekte und die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis in der Studierendenausbildung.
Workshop mit Uwe R. Brückner
Hier geht´s zum Zeitraffer-Video:
Game Changing Games




Game Changing Games 2023
Die Komplexität globaler Herausforderungen nimmt ständig zu. Können wir das Spiel mit Spielen verändern?
Im Rahmen des SAP (Short Advanced Programm) des Regional-University-Networks der EU haben Studenten aus dem 3. Semester des Studiengangs Intermedia, der IPCA (Portugal) und der NHL Stenden (Niederlande) daran teilgenommen. Ausgehend von dieser Fragestellung werden die Studierenden verstehen, wie Spieldesigner auf diese Komplexitäten eingehen können, um Veränderungen anzustoßen und das nachhaltige Zusammenleben von Menschen und ökologischen Systemen zu fördern. Eine Möglichkeit dazu könnte die Schaffung von Spielen sein, die Menschen motivieren, sich spielerisch mit diesen Themen auseinanderzusetzen, um kritische Probleme verständlich und erlebbar zu machen.
Game Changing Games 2023
Die Studierenden erhielten die einzigartige Möglichkeit, sich aktiv und wissenschaftlich mit globalen Themen wie Klimawandel und Biodiversität auseinanderzusetzen. Die gemeinsame Arbeit mit internationalen Studierenden bot einen breiten Einblick in verschiedene kulturelle Perspektiven und ermöglichte einen kreativen Austausch von Ideen.
Game Changing Games 2023
Der Schwerpunkt lag nicht nur auf theoretischem Wissen, sondern auch auf praktischer Umsetzung. In Zusammenarbeit mit ihren internationalen Kollegen entwickelten die Studierenden Spiele, die dazu dienen sollten, Menschen spielerisch für komplexe Themen zu sensibilisieren. Die Idee war, kritische Probleme erlebbar zu machen und ein tieferes Verständnis in der Gesellschaft zu fördern.
Game Changing Games 2023
Dieses Projekt markiert nicht nur eine kreative Zusammenarbeit zwischen Studierenden aus verschiedenen Ländern, sondern auch einen Schritt in Richtung einer interdisziplinären Herangehensweise an weltweite Herausforderungen. Es zeigt, wie die Verbindung von Spieldesign und internationaler Zusammenarbeit dazu beitragen kann, innovative Lösungen für drängende Probleme zu finden.
Mehr Infos zu unseren SAP findest du hier: SAP
Idea Circle




Kreative Synergien zwischen Studierenden und Unternehmen im Intermedia-Studiengang
Die Lehrveranstaltung des Studiengangs Intermedia bot den Bachelor-Studierenden die Gelegenheit, mit Vertretern aus regionalen Unternehmen der Wirtschaft, Kultur und Medien direkt in Kontakt zu treten. Dabei wurden reale Problemfelder und Fragestellungen aus den Unternehmen diskutiert.
Zu Beginn stellten die Unternehmenspartner:innen ihre individuellen Fragestellungen vor, in denen vom Einsatz von KI über kulturelle Teilhabe bis hin zu Nachhaltigkeitsthemen alles dabei war. Nach einer Phase der Exploration, in der die Studierenden sich mit den Partner:innen frei austauschen und Fragen stellen konnten, ergaben sich um die verschiedenen Stakeholder interessierte Gruppen an Studierenden. In den Gruppen erarbeiteten die Studierenden gemeinsam mit Coaches des Fachbereichs Lösungsansätze für die geschilderten Fragestellungen.
Originelle Innovationen im Fokus
In dem explorativen Ideenfindungsprozess entstanden bereits Lösungsansätze, die die Studierenden in der abschließenden Präsentation vorstellten. Einige der Problemstellungen wurden in weiterer Folge zu Grundlagen für manche Bachelorarbeiten. So können die Studierenden gemeinsam mit den Partner:innen aus den Unternehmen oder der Kultur- und Medienbranche an realen Herausforderungen arbeiten und dabei Konzepte entwickeln, die auch über die theoretische Arbeit hinaus zur Anwendung kommen.
Idea Circle
Idea Circle
Wir danken unseren Partner:innen-Unternehmen für den erfolgreichen Workshop.






Game Changing Games
Die Lehrveranstaltung "Internationales Kooperationsprojekt" ist gekoppelt mit dem SAP (Short Advanced Program) "Gamechanging Games." In drei Onlinewochen und einer Präsenzwoche in Portugal haben die Studierenden Impact Games entwickelt, die sich mit dem Thema Geodiversity beschäftigen. Dozierende und Studierende aus dem RUN-EU-Netzwerk sind Teil dieses SAPs.
Die Gruppen waren sowohl kulturell als auch fachlich divers aufgeteilt. Digitale Spiele wurden von Teams aus Programmierern, 2D- und 3D-Artists und Game Designern entwickelt, die eng zusammengearbeitet haben, um innerhalb einer kurzen Zeit ein spielbares Konzept auf die Beine zu stellen. So gelang ein Einblick in die Spielentwicklung und das Arbeiten in einem interdisziplinären und interkulturellen Team.
Begleitet wurde der Prozess von Dozierenden aus den Bereichen Game Development, Storytelling, 3D-Modellierung und Grafikdesign.
Fohramoos
Im Rahmen des Kurses "Interaktive Systeme" wurde das Hochmoor „Fohramoos“ in Dornbirn explorativ dokumentiert, um ein digitales Erlebnis zu gestalten, das den ökologischen Lebensraum erfahrbar macht. Die Teilnehmenden wandten Methoden wie 3D-Scanning, audio-visuelle Feldaufnahmen und experimentelle Live-Performances mit modularen Synthesizern an, um sich dem Thema anzunähern.
Im Zentrum stand die Entwicklung eines interaktiven Exponats, das Besuchende auf physischer und emotionaler Ebene mit der Welt des Fohramoos verband. Dabei kamen innovative haptische Schnittstellen, wie etwa ein „Pflanzen-Interface“, zum Einsatz, um die Bedeutung von Mooren als wesentlichen Bestandteil des Ökosystems und des Klimaschutzes zu vermitteln.
Fohramoos
Die Ergebnisse flossen in die Gestaltung des immersiven Erlebnisses ein, das auf poetische Weise Bewusstsein für die Fragilität dieser Landschaften schärfte und Interesse an ihrer Erhaltung weckte. Das Projekt wurde international auf renommierten Festivals wie dem Sonica Festival in Ljubljana, Sónar in Barcelona und Ars Electronica in Linz präsentiert.